Wir sind eine Literatur- und Medienagentur
und vertreten ausgewählte Autorinnen und Autoren
in den Bereichen unterhaltende und literarische Belletristik.

Isabella Straub für Franz-Tumler-Preis nominiert

Isabella Straub für Franz-Tumler-Preis nominiert

Der Franz-Tumler-Preis ist mit 8.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre für deutschsprachige Debüts vergeben. Man kann sich nicht bewerben, sondern wird von einer Jury vorgeschlagen. Wir gratulieren unserer Autorin und drücken ihr die Daumen!

Mehr Infos unter: www.tumler-literaturpreis.com/

"Ein beeindruckender Band" (Denis Scheck)

"Ein beeindruckender Band" (Denis Scheck)

Der Deutschlandfunk ist begeistert von Susanne Schedels Erzählband "Wer soll das denn anziehen, bitteschön". In der Rezension heißt es unter anderem: "Die acht Erzählungen sind weniger Short Storys als Romanminiaturen, hochkomplexe, vielfach schattierte Lebensgeschichten, die (...) die Bewegungen der Welt in ihren feinsten Verwerfungen und Brüchen sichtbar machen wie durch ein Vergrößerungsglas." "Ein beeindruckender Band", ist das Fazit des Literaturkritikers Denis Scheck.
Die ganze Besprechung ist hier nachzuhören und hier nachzulesen.

Neu in der Agentur

Neu in der Agentur

Wir begrüßen neu in der Agentur die Autorin und Radiomoderatorin Anja Goerz sowie Angelika Bohn, die in ihrem Memoir "Kurz nach Heinz" äußerst amüsant Anekdoten aus Ihren Deutschkursen erzählt.

Zweimal ORF

ORF und Klagenfurt

In der Kulturmatinee portraitierte das ORF unsere Autorin Isabella Straub; und wir freuen uns, dass unser Autor Jan HImmelfarb für den Literaturkurs beim Bachmannpreis in Klagenfurt ausgewählt wurde.

Südbalkon im KulturSpiegel

Vielbeachtetes Debüt von Isabella Straub

Eine Reihe begeisterter Rezensionen wird gekrönt von der aktuellen Besprechung im KulturSpiegel:

“Aus der Amsel-Perspektive” – Maren Keller im KulturSpiegel, April 2013:
(…) “Aus der Amsel-Perspektive betrachtet, ist das Leben eine Zumutung. Und dass man sich diese mehr als 250 Seiten lang gern antut, liegt an der trockenen Galgenhumor-Sprache von Isabella Straub. (…) Ruth Amsel würde es hassen, dies zu hören: aber was für eine Bereicherung für die Gesellschaft.”